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Neues über Wagner


Ein Pflege-Bündnis für das Literaturmuseum der Moderne in Marbach am Neckar. Von links: Harald Käuflin vom Deutschen Literaturarchiv, Objektleiterin Petra Richter und Harry Wagner, Gebäudereinigung Asperg.


Wagner-Objektleiterin Petra Richter ergatterte sich für ihr Büro ein noch druckfrisches Plakat des Literaturmuseum der Moderne. Der kaufmännische Direktor des Deutschen Literaturarchiv Marbach, Harald Käuflin (links), und Harry Wagner freuen sich mit ihr.


Zwei diffizile Objekte betreut die Gebäudereinigung Wagner GmbH, Asperg. Sowohl das Schiller Nationalmuseum, als auch das neue Literaturmuseum der Moderne wurden für die laufende Reinigung der Gebäudereinigung Wagner anvertraut. Von rechts: Harald Käuflin, kaufmännischer Direktor, Literaturarchiv Marbach, mit Wagner-Objektleiterin Petra Richter und Harry Wagner.

Wagner bekommt LiMo-Zuschlag

Zehn renommierte Firmen haben sich im Rahmen der Ausschreibung um die Unterhaltsreinigung des neuen Literaturmuseums der Moderne in Marbach beworben. Die Wagner-Gebäudereinigung, Asperg, hat letztlich überzeugt und den Zuschlag zur laufenden Unterhaltsreinigung der wertvollen Immobilie bekommen.

Vor wenigen Tagen wurde das im Volksmund genannte „LiMo“ in Anwesenheit von Bundespräsident Horst Köhler offiziell und medienwirksam eröffnet. Entsprechend hoch ist die Publikumsfrequenz bereits in der Eröffnungsphase und für die Wagner-Crew gibt es viel zu tun. Zwei Mitarbeiterinnen sind täglich einschließlich sonntags vor Ort, um das über 1.500 qm große Gebäude sauber zu halten. Gearbeitet wird bedarfsorientiert, um den gewaltigen Bau mit Glas-, Naturstein-, Holzelementen und den vielen Ausstellungsvitrinen sowie die riesigen Fensterflächen auf Vordermann zu halten. Damit auch alles schön gepflegt und wie neu bleibt und den Gebrauchsspuren der Besucherströme trotzt, wurde zuerst der wertvolle Natursteinboden aus gesägtem Muschelkalk mit einem Fleckenschutz versehen. Besondere Berücksichtigung findet bei Wagner nicht nur der Werterhalt und die Pflege des edel ausgestatteten Gebäudes. Als museums­spezifischer Anspruch muss auch besonderes Augenmerk auf den einzuhaltenden Luftfeuchtigkeitsfaktor gerichtet werden.

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10. Juli 2006